Zur Meditation "Chakra-Lounge"

Die Chakren - unser Energetischer Regenbogen

Der Mensch – ein Individuum! Oder sind doch alle Menschen gleich? Oder gleichen sich einfach nur alle menschlichen Individuen? Augen, Nase, Ohren, meistens auch zwei Beine und zwei Arme. Die Idee der „Grundaustattung“ folgt doch einem allgemein gültigen und intelligenten Plan.

Damit sich materiell (körperlich) alles gesund ausbilden kann und auch, damit es gesund bleibt, bedarf es eines gewissen „Feldes“ oder auch ein bestimmtes Umfeld.
Das eigene Feld baut sich von Innen heraus auf, als Summe aller inneren Faktoren wie Ernährung (und die individuelle Verstoffwechselung), Haltung (die individuellen Glaubenssätze, Überzeugungen und Annahmen), Gefühlslage (Prägung, allgemeine Erfahrung und ursprüngliche Beziehungserfahrung) und Verarbeitung des Umfeldes.
Und das äußere Umfeld wie Landschaft, Klima, Gesellschaft und Medien wirkt ebenfalls auf uns.
Am äußeren Feld können wir wenig ändern, außer einen „Standortwechsel“ vorzunehmen - da haben wir gegenüber Pflanzen einen großen Vorteil.
Aber an den inneren Bedingungen für unser individuelles Feld können wir arbeiten. Wir können Homöopathie oder Heilpflanzen zur Hilfe ziehen. Wir können bestimmte Nahrungsmittel vorziehen oder meiden (ohne Fleisch wird man „ätherischer“, mit Getreide kann man sich „erden“, mit Gewürzen kann man Hormone steuern und „den Geist“ anregen).
Atemübungen, besonders wenn sie mit Yoga kombiniert werden, haben den schnellsten und einen sehr direkten Einfluss auf unser „Feld“. Ebenso Meditationen.
Über eine Chakra-Meditation kann man sogar bestimmte Themen bewusst aktivieren und in Einklang bringen.
Die Chakren sind Energiezentren in unserem energetischen Körper, die- einem Regenbogen ähnlich – in Farbqualitäten gesehen werden können.

Das erste Chakra – in der Farbe Rot zu sehen – befindet sich im Bereich unseres Beckenbodens, der Punkt zwischen den Beinen, der über ein Lot direkt mit dem Erdinneren verbunden werden könnte. Seine energetische Aufgabe ist es, für das Feld zu sorgen, welches die Erdung ermöglicht. Selbstsicherheit kann hier als gesunder Aspekt ausgestrahlt werden und uns befähigen, unser Revier zu verteidigen.
Körperlich entspricht es der Blutfülle und des Blutaufbaus und beeinflusst auch die Knochenstärke.

Das zweite Chakra – in orange (oder silber) strahlend – ist knapp über dem Schambein angesiedelt. Es ermöglicht uns „in Fluss“ zu bleiben, kreativ mit dem Leben umzugehen oder aus uns selbst heraus schöpferisch tätig zu sein. Es ist als körperlicher Ausdruck im Blutfluss und den Venen zu erkennen. Es wirkt sich auch auf das hormonelle Gleichgewicht aus sowie auf die Funktion des Lymphflusses.

Das dritte Chakra – gelb wie die Sonne - ist in etwa auf der Höhe vom Solarplexus. Es gilt als der Sitz des Willens und des Mutes. Ist es aktiv, kann man Pläne gut in die Tat umsetzten und auch (selbst-)bewusst jemandem entgegentreten. Bei einem Ungleichgewicht macht sich die Störung in der Verdauung bemerkbar, z.B. wenn sich Wut somatisiert indem einem die „Galle hochkommt“ oder die Blutfettwerte steigen, sobald einem „eine Laus über die Leber gelaufen ist“.

Das vierte Chakra – rosa (oder grün) – ist am Herzen und traditionell der Sitz der Persönlichkeit und der inneren Weisheit. Es ermöglicht uns echte Empathie und weise Entschlüsse. Ist das Herz aus dem Rhythmus, fühlen wir uns schnell unfähig auf andere einzugehen, da unser eigenes Leid uns daran hindert.

Das fünfte Chakra – hellblau wie der Frühlingshimmel – kann man am Kehlkopf finden. Es dient dem authentischen Selbstausdruck. Es ermöglicht uns, unsere Wahrheiten zu kommunizieren. Alles ist genährt durch eine tiefe Inspiration. Ist es gestört, so bemerken wir Sprech- und Kommunikationsprobleme oder häufige Halsentzündungen und Nackenschmerzen.
Das sechste Chakra – tiefblau bis Indigo – wird auch das „dritte Auge“ genannt und liegt zwischen den Augenbrauen. Es befähigt uns zur Konzentration und Intuition ebenso wie auch zum logischen und abstrakten Denken. Mängel erkennt man in häufigen Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Konzentrations- und Sehschwäche.

Das siebte Chakra – weiß, violett oder goldstrahlend – leuchtet auf unserer Schädeldecke. Es ermöglicht Meditation, Kontemplation oder lässt uns Visionen empfangen. Ist es gestört, so fühlen wir uns oft depressiv, unfähig, den großen Zusammenhang im Gesamtgefüge zu erkennen. Wir weigern uns, unseren göttlichen Kern anzuerkennen, und es mangelt uns an Demut.

Damit wir uns nicht vom Leben abgeschnitten fühlen sondern im Fluss des Lebens – und damit gesund – bleiben können, ist es sinnvoll, regelmäßig seinen eigenen inneren Regenbogen zum Leuchten zu bringen. Damit lässt sich eine bunte Individualität leben und genießen!

(Diesbezügliche Arbeits-CD siehe unter "Shop")




Pythorea Petra Sander - Heilpraktikerin

 

Terminvereinbarung:

Telefon: +49 (0) 170 775 776 7
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Home: www.pythorea.com