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Nahrungsergänzungen - wie wichtig und notwendig sind sie?

Immer wieder werde ich gefragt, wozu Nahrungsergänzungen benötigt werden, bzw. ob sie überhaupt notwendig sind. Viele denken und behaupten, dass der Körper durch eine ausgewogene Ernährung bereits mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist, möchte man meinen. Und jeder wünscht es sich, doch in Wirklichkeit sieht es wieder einmal anders aus.

Natürlich ist es vom Stoffwechsel abhängig, wer wie effektiv sein Essen verdaut. Und selbstverständlich spielt die Qualität des Essens eine ganz entscheidende Rolle. Eine leckere, genüssliche Tomate aus dem Garten ist nicht mit einer gekauften zu vergleichen. Zuchttechniken, Lagerung, Zubereitung und auch der Transport sind unbestrittene Faktoren, die den Gehalt an Inhaltsstoffen in unserer Nahrung mit beeinflussen und das nicht unbedingt positiv. Soweit so gut, da ist jeder selbst in der Verantwortung, sich um gute Qualität, bestmögliche Lagerung und regionale Einkaufsmöglichkeiten zu kümmern.

Jetzt das große ABER: Meiner Meinung nach essen wir alle zu viel! Zu viel an Menge. Trotz dieser Menge bekommen wir nicht genügend von dem, was wir brauchen. Daher kommt es, dass uns unser Verstand trotz überfüllten Magens einen Mangel meldet und wir daraufhin zu viel essen. Diese Gedanken kamen mir, da ich oft durch die Natur oder den Wald gehe und mal hier mal da ein Blatt esse, ein paar Beeren oder sogar Wildgemüse zum Kochen mit nach Hause nehme und oft trotz mehr oder weniger leeren Magens mich zufrieden gesättigt fühle. Durch diese Erfahrungen habe ich Folgendes herausgefunden:

  • Faktor Welt:
    Die Natur ist voller Konzentrate. So eine wilde Schlehe ist die reine Ansammlung an Gerbstoffen, Bitterstoffen, Polyphenolen und C-Vitaminen, dass es auf der Zunge fast schon schmerzt. Kein Wunder bei unserer „zivilisierten“ Gewohnheit viele verwässerte und verzuckerte Dinge im Mund zu haben.
    So war auch das ursprüngliche Gemüse wesentlich konzentrierter, bevor sich der "Wir-machen-uns-die-Erde-zum-Untertan"-Mensch dachte die bereits vollkommene Natur verbessern zu müssen und infolge dessen Bitterstoffe herausgezüchtet werden, des Geschäftes wegen Obst und Gemüse schnell wachsend unnatürlich groß wird, er die Bodenqualität vernachlässigt und mit bedenklichen Stoffen kurzfristig übertüncht. Es ist auch ein Fakt, dass unsere (konventionellen) Ackerböden nicht mehr das Leben in sich haben, welches sie für eine gesunde Zusammensetzung brauchen würden. Damit fehlen Spurenelemente wie Mangan, Selen, Chrom und solche Dinge.
  • Faktor Mensch:
    Nun haben wir im Essen keine Konzentrate mehr und verdünnen dieses Essen mit unnötig viel Flüssigkeit - statt mit Verdauungssäften - indem wir zum Essen zu viel trinken. Unser Verdauungssystem will dem entgegenwirken und produziert noch mehr von diesen Säften, was zur Folge hat, dass wir vermehrt Hunger haben.

Insofern kann ich jedem empfehlen, vor und zum Essen wenig zu trinken, am besten etwas Warmes. Eine Suppe als Vorspeise, wie zu Großmutters Zeiten, ist perfekt um das Verdauungsfeuer anzuregen (siehe auch im Buch „Wunschkinder, . .“).

Der restliche Füssigkeitsbedarf sollte zwischen den Mahlzeiten aufgenommen werden, statt unseren Dauerknabberanfällen nachzugeben. Und dann neben Tee möglichst reines Wasser (zu dem Thema habe ich ein ganzes Kapitel im Buch „Wunschkinder, Naturheilkunde . . .“)

Es gibt sehr alte Nahrungstraditionen wie die ayurvedische oder traditionell-chinesische Ernährungslehre, die uns Hinweise geben, wie man sich zu seiner Konstitution passend ernähren kann.
Hierbei finde ich zwei Ansätze vom Ayurveda am wichtigsten und gleichzeitig am einfachsten umzusetzen: Eine Mahlzeit sollte ungefähr so viel sein, wie du in der Grube deiner zwei Hände tragen könntest, wenn du eine Schale mit ihnen formst. Eine weitere interessante ayurvedische Überzeugung ist, dass wir zufrieden satt sind, wenn in jeder Speise alle sechs Geschmacksrichtungen vorhanden sind, die wären:
süß, salzig, scharf, herb (zusammenziehend wie beim Zimt), bitter (wie beim Löwenzahn) und sauer.

Aus diesen ganzen Überlegungen heraus bin ich glücklich eine Firma wie www.fresh4u.eu gefunden zu haben, die Nahrungsergänzungen aus rein pflanzlichen Ausgangsstoffen in Konzentraten herstellt. Die bei der Herstellung darauf achtet, dass die Inhaltsstoffe schonend erhalten bleiben und in ihren Kombinationen synergisch zusammengesetzt sind (bedeutet, dass sich die einzelnen Dinge gegenseitig fördern und ergänzen), dass die Pflanzen Wurzeln hatten und in der Sonne gereift sind.

Und an der Wirkung merkt man das auch. Die Wirkungen, die ich durch die Produkte von www.fresh4u.eu bis jetzt erlebt habe kenne ich nur, wenn ich sonst in den Wald gehe, ein Blatt pflücke und direkt esse. Leider lebe ich in der Stadt und habe nicht immer diese Möglichkeit. Da bin ich dann schon sehr glücklich, dass etwas ähnliches im Regal steht ;-)

Herzliche Grüße
Pythorea
24.08.2014

 

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Pythorea Petra Sander - Heilpraktikerin

 

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