summer in the city – homöopathische sommergedanken

das leben findet im hier statt

Ich arbeite gern im Sommer, ausgesprochen gern. In den meisten gut erreichbaren Ferienorten ist es meistens zu heiß, zu voll, brennen die Wälder oder es gibt Überschwemmungen. Also bleibe ich in der Stadt und denke, wie so häufig, homöopathisch-astrologisch während es draußen schon fast unangenehm warm ist. (Weiter unten im Text habe ich in Klammern erst die astrologische Zuordnung und hinter dem „/“ die homöopathische angegeben. Nach einem Doppel- „//“ auch ein Planet und danach ein Homöopathisches Prinzip.)
Es ist eine eigene Sichtweise und Sprache, die meistens nur genauso Berufsgeschädigte wie ich sprechen und verstehen. Aber man kann hinein wachsen und es kann auch noch Spaß machen.
Der erste Schlüssel dazu ist das Bestreben in Analogien zu denken. Zwei Beispiele: Themen, die zu einem „#Bienenvolk“ gehören kann man homöopathisch dem Mittel #Apis mell. zuordnen. #Astrologisch finden sich folgende Analogien: #Sonne -> Honig , #Merkur -> Kommunikation , #Saturn -> Fleiß und Giftwirkung , #Mond/#Venus -> Brutpflege, Weiblichkeit, Schönheit, gute Helfer.
Ähnliche „Völkerthemen“ weisen die #Ameisen auf: homöopathisch entsprechen diese dem homöopathischen Mittel #Formica rufa, astrologisch den folgenden Planeten: #Saturn – Fleiß und Giftwirkung, #Merkur – Kommunikation und Handel, #Lilith/#Mond – in Erde wirksam, Müll, Brutpflege, Weiblichkeit.
In meinem nächsten Umfeld sehe ich vermehrt das Bienenvolk. Ganze Familien leben nahe beieinander, Männer sind nur zur Befruchtung (#Mond/ #Argentum) nützlich – wie die Drohnen bei den Bienen – und müssen danach vertrieben (#Saturn/#Antimonium) werden, es wird sehr rege gearbeitet bis zur Erschöpfung (#Saturn/#Arsenicum) und dabei Honig/Globuli (#Sonne/#Aurum) der von anderen begehrt wird, weil er auf angenehme Weise stärkt. Im Gegenzug bekommen die Bienen Honig in Form von Geld (#Sonne/#Aurum // #Jupiter/#Stannum).
Die Königinmutter hält ihr jeweiliges Volk auf Trapp und in Bewegung (#Merkur, auch homöopathisch) und hemmt auf ihre subtile Weise (#Mond/#Argentum//#Saturn/Lycopodium) die Selbstständigkeit der anderen weiblichen Bienen. Dem kann man nur entgehen, wenn man seinen eigenen Staat gründet (#Uranus/#Ginkgo).
Eine kleine Geschichte aus dem Leben gegriffen: An einem Samstag wollten sich die Bienen einen Feiertag ( #Sonne/#Aurum, #Apis) gönnen. So richtig mit ausschlafen und so. Wenn da nicht die #Ameisen rundum in der Nachbarschaft (#Venus/#Acidum phosphoricum//#Mercur/#Lamium album) wären. Die sind ebenfalls unglaublich fleißig (#Saturn/#Arsenicum, #Formica), das haben sie mit den Bienen gemeinsam.
Nur dummerweise haben sie in menschlicher Form keine übernatürlichen Kräfte und gut funktionierende Beißwerkzeuge wie ihre tierische Entsprechung, sondern statt dessen: Maschinen! Und die sind laut (#Lilith/#Hedera helix//#Pluto/#Opium). Und sie warten höflichst (#Saturn/#Arsenicum, #Formica, #Lycopodium) bis 8:30 Uhr um dann sämtliche Sägen, Hammer und Flexmaschinen in Gang zu setzen oder ihre Zäune mit stinkenden Chemikalien (#Lilith/#Carduus marianus) einzuschmieren.
Alles sehr nützlich (#Saturn/#Lycopodium)!! Da gehen doch die Bienen etwas Nektar, sprich geistige Nahrung (#Jupiter/#Sulfur) sammeln, um andere Wesenheiten (Blümchen – Mitmenschen) zu befruchten, also zum Denken zu bringen. In so einem Fall kann dann so ein Text wie dieser hier entstehen. Sollen doch die Ameisen sich weiterhin um Aufbau/Abbau kümmern, Gott sei Dank haben wir noch den heiligen Sonntag in der Stadt, da wird dieser als Kurzurlaub genossen; besonders wenn es regnet, denn da bleiben selbst die Ameisen in ihrem Bau.
Herzlichst,
Pythorea